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Kommentare:

  • Geld leihen von Privat in der Schweiz

    Emanuele 22.06.2020 10:24
    Guten Tag Ich Ruf die Person die mir helfen könnte ich brauche sehr dringend 15,000 CHF als Darlehen ...

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  • Kredite von Privat an Privat trotz negativer ZEK

    Rudolf 10.06.2020 09:12
    Ich brauchen dringend einen Kredit um meine Schulden zu sanieren.

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  • Geld leihen von Privat in der Schweiz

    Armando 03.06.2020 00:45
    Hallo Liebe Welt Ich habe eine Firma, da ich hohe Schulden habe würde ich gerne um Hilfe Bitte . Ich ...

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  • Urlaubskredit für Sommer 2020

    Urlaubsfan 29.05.2020 12:52
    Na ja, Sommer 2020 wird nicht einfach... die Preise wegen Corona sind zu hoch und man hat nicht so ...

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  • Corona-Krise im E-Commerce in Deutschland

    TTT 25.05.2020 08:01
    Corona-Krise hat die Situatin auf dem Welt wirklich verschlimmert.. . Viele Menschen und Unternehmen ...

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Was bedeutet eine Privatinsolvenz?

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Was bedeutet eine Privatinsolvenz? 3.4 out of 5 based on 13 votes.

Der Begriff Privatinsolvenz spielt heutzutage eine wesentliche Rolle. Allgemein kann man sagen, dass die Privatinsolvenz (oder Verbraucherinsolvenzverfahren) eine gerichtliche Schuldenregulierung für eine Privatperson ist, die keine selbstständige Tätigkeit ausübt. Eine Verbraucherinsolvenz ist also ein vereinfachtes Insolvenzverfahren vor einem Insolvenzgericht. Nach einer Wohlverhaltensperiode, die Schulden werden gelöscht (ergeht also die Restschuldbefreiung).

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Manchmal hat man echt große finanzielle Probleme. Viele Schulden (wie Krediten, Rechnungen oder andere ausstehende, finanzielle Verpflichtungen) und keine oder echt geringe Chance für eine Einigung mit den Gläubigern. In solchem Fall kann die Privatinsolvenz der letzte Ausweg sein. Bevor man jedoch diese Entscheidung treffen wird, ist es gut eigene finanzielle Lage mit einer Beratung (zum Beispiel Schuldnerberatung) zu besprechen und sorgfältig die finanziellen Möglichkeiten zu analysieren.

Ein privates Insolvenzverfahren ist durch das Insolvenzgericht eröffnet. Das Gerichtsverfahren ist ziemlich lang und detailliert. Anschließend kann man einen neuen, schuldenfreien Lebensabschnitt beginnen. Da das Insolvenzverfahrensziel es ist, überschuldete Personen von den Schulden definitiv zu befreien. Die Privatinsolvenz hat noch einen Vorteil, nämlich mit einer Verfahrenseröffnung der Verbraucher ist vor Pfändungen rechtlich geschützt.

Eine andere Frage ist also worin besteht ein Unterschied zwischen Privatinsolvenz und Regelinsolvenz?

In Allgemeinen, zwischen und einer Verbraucherinsolvenz und einer Regelinsolvenz bestehen deutliche Unterschiede. Da, wenn ein Unternehmen die Gehälter mehr bezahlen kann, dann muss einfach Insolvenz anmelden, sogenannte Regelinsolvenz. Dagegen Privatpersonen können sich (über eine Verbraucherinsolvenz) von den Schulden befreien.

Bei Verbraucherinsolvenz entscheidende Rolle spielen die Voraussetzungen: Vor allem der Schuldner muss ein Verbraucher sein (also eine natürliche Person). Diese Person darf also nicht eine selbstständige Arbeit ausüben. Das bedeutet, das Unternehmer, Ärzte (die eine eigene Praxis besitzen) oder Rechtsanwälte mit einer Kanzlei, können keine Privatinsolvenz anmelden. Jedoch es gibt auch in solchem Fall eine Verbraucherinsolvenz zu gewinnen. Nämlich, eine Verbraucherinsolvenz steht dagegen ehemaligen selbstständigen Personen dann offen, wenn eine Person:

  • keine selbstständige Arbeit mehr ausübt (nicht mehr selbstständig ist),
  • keine ausstehende Löhne (oder andere Forderungen) aus Arbeitsverhältnisse zahlen muss,
  • nicht zu viel Gläubiger hat.

Man soll außerdem nicht vergessen, dass eine Privatinsolvenz erst angemeldet werden kann, wenn man (der Schuldner) zuvor versucht hat, außergerichtliche Einigung mit den Gläubigern wirklich zu erzielen und das gleichzeitig gescheitert ist. Solcher Versuch bedeutet eine außergerichtliche Schuldenbereinigung.

Der Versuch kann aus verschiedene Gründen scheitern. Vor allem ein Gläubiger betreibt eine Zwangsvollstreckung oder ein Gläubiger ist einfach mit einem Vorschlag einfach nicht einverstanden oder der Schuldner ist zahlungsunfähig. Gleichzeitig das Scheitern einen außergerichtlichen Einigungsversuchs muss offiziell bescheinigt werden. Vor allem machen das anerkannte Schuldnerberatungsstellen, die Rechtsanwälte, oder Verbraucherzentrale. Erst dann, kann der Schuldner eine Privatinsolvenz Ordnungsgemäßes beantragen.

Nach einer Insolvenzverfahrenseröffnung strebt das Gericht (das so genannte Insolvenzgericht) eine gerichtliche Einigung mit allen Gläubigern an, es geht um einen Vergleich. Wenn das auch scheitert, dann beginnt das richtige und vereinfachte Insolvenzverfahren. Man soll dabei bemerken, dass das Privatinsolvenzverfahren ungefähr ein Jahr dauert. In dieser Zeit wird das Vermögen eines Schuldners an die Gläubiger gerichtlich verteilt. Dagegen Unpfändbares Einkommen kann der Schuldner behalten. Am Ende der Privatinsolvenz stellt man (der Schuldner) einen Antrag auf die Restschuldbefreiung also Erlass seiner Restschulden. Das bedeutet dass die Forderungen, die noch gegen den Schuldner bestehen, definitiv erlassen werden. Es hat für einen Schuldner echt große Bedeutung, weil die Gläubiger keine alten Schulden mehr geltend machen können...

Man soll am Ende auch berücksichtigen, dass Privatinsolvenzverfahren nicht kostenlos ist. Vor allem entstehen Kosten für eine Rechtsberatung. Es gibt gleichzeitig auch Rechtsanwälte, die bieten eine kostenlose Erstberatung an. Außerdem fallen immer für Privatinsolvenz auch die Gerichtskosten an.


Der Autor: David Krüger
Der Chefredakteur und Mitbegründer eines Portal www.kredite-darlehen-von-privat.ch. Das Web-Portal spezialisiert sich auf Finanznachrichten und Wirtschaftsnachrichten. Portal kredite-darlehen-von-privat.ch bietet aktuelle und wichtige News zu deutschem und schweizerischem Markt an.
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